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Das Ei weist dank seiner Schale eine natürliche Verpackung auf. Dennoch muss es auf seinem Weg vom Produzenten zum Endverbraucher geschützt werden, damit es keine Qualitätseinbusse erleidet.

Am schädlichsten für die Qualität und Lagerfähigkeit der Eier sind grosse Temperaturschwankungen. Am schlimmsten ist, wenn gekühlte Eier an einem schwülen Sommertag zu «schwitzen» beginnen. Auch die direkte Sonneneinwirkung ist zu vermeiden.

Die Regeln für die optimale Lagerung von Eiern im Haushalt sind einfach:

  • Kaufen Sie frische, höchsten 20 Tage alte Schweizer Eier, weil diese während den ersten drei Wochen über einen natürlichen Enzymschutz gegen Keime verfügen.
  • Legen Sie die Eier nach dem Kauf in den Kühlschrank oder lagern Sie sie im Keller, und zwar möglichst in der Verpackung und mit dem Spitz nach unten. So können Eier auch noch nach Wochen problemlos verzehrt werden.