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Das Schweizer Ei ist nicht wie jedes andere. Es wird unter optimalen Bedingungen und Qualitätskriterien produziert, die bereits im Hühnerstall beginnen und es zu etwas Besonderem machen. Ein Schweizer Ei weist «innere Qualitäten» auf, welche für die Konsumentinnen und Konsumenten nicht ohne weiteres ersichtlich sind, aber vermehrt vorausgesetzt werden: tiergerechte Aufzucht, tier- und umweltgerechte Halteformen, glückliche Hühner und gute Futterqualität mit einem hohen Anteil an Inlandgetreide, ferner die Produktion «um die Ecke», welche kurze Transportwege und optimale Frische garantieren. Hinter jedem Schweizer Ei steht die Fachkompetenz des Produzenten.

Die in der Schweiz gebräuchlichste Halteform für Legehennen ist die Volièrenhaltung. Das nostalgisch angehauchte Bild zeigt eine Variante aus früheren Tagen.

Die in der Schweiz gebräuchlichste Halteform für Legehennen ist die Volièrenhaltung. Die Tiere können sich im Stall auf dem Boden frei bewegen und scharren, zwischen mehreren Etagen herumfliegen und auf Sitzstangen ausruhen. Mit dem gestiegenen Tierschutzbewusstsein sind die Geflügelhalter dazu übergegangen, den Tieren vermehrt Auslauf ins Freie zu geben, sei dies in einem geschützten Aussenklimabereich (Wintergarten), sei dies auf offener Wiese. Immer mehr im Kommen sind Betriebe, die nach Bio-Normen produzieren. Diese Halteformen sind aber auch anspruchsvoll und relativ teuer. Daher kosten Freiland- und Bioeier mehr.