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Legehybriden

Legehybriden stammen meist aus Vierlinienkreuzungen. Man unterscheidet zwischen den leichten, weissen und den mittelschweren braunen Hennen. Die braunen Tiere sind weniger schreckhaft, weshalb sie sich besser für die Auslaufhaltung eignen. Die Genetik bestimmt die Farbe der Eischale: Hühner mit roten Ohrläppchen legen braunschalige Eier, Hühner mit weissen Ohrläppchen legen weissschalige Eier.

Brut und Aufzucht

Um befruchtete Eier zu erzeugen, braucht es einen Hahn, wobei ein Hahn für 10 bis 20 Hennen «zuständig» ist. Die Henne legt so viele Tage lang Eier, bis das Gelege vollständig ist. Das ist bei 10 bis 12 Eiern der Fall. Dann beginnt sie, auf den Eiern zu «sitzen» und diese auszubrüten. Die Entwicklung des Embryos beginnt erst mit der Bebrütung. Dadurch schlüpfen die Küken alle am gleichen Tag.

Die heutige Eierproduktion wäre mit der Naturbrut nicht denkbar. Mit der Kunstbrut können Brütereien gleichzeitig mehrere tausend Küken ausbrüten.